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Europa-Schule

Der Titel Europaschule wurde im Jahr 1996 vom Niedersächsischen Kultusministerium durch einen Erlass eingeführt. Jede Schule darf seitdem die Beifügung "Europaschule" mit in ihren Namen aufnehmen, sofern sie folgende Kriterien erfüllt:

  • Wahlmöglichkeit zwischen drei Fremdsprachen
  • Aufnahme europäischer Themen in den Lehrplan
  • Beteiligung an europäischen Bildungsprogrammen
  • Feste Kontakte mit dem Ausland

Das CvD-Gymnasium erfüllt alle diese Vorgaben und übertrifft sie zumeist auch.

So können sich zum Beispiel die Schülerinnen und Schüler des CvD nicht nur zwischen Latein, Französisch und seit neustem auch Spanisch als feste zweite Fremdsprache entscheiden, sondern auch in zahlreichen AGs ihre Sprachkenntnisse zusätzlich verbessern.

Die Bearbeitung von Themen rund um die europäische Geschichte, Politik, Wirtschaft und Kultur ist bereits seit längerem ein fester Bestandteil der Fächer Politik und Geschichte. Aber auch in den jeweiligen sprachlichen Fächern werden solche Aspekte aufgegriffen.

Bei europaweiten Schulprojekten hat sich das CvD in der Vergangenheit bereits vielfach und in den verschiedensten Fachbereichen eingebracht. So umfasste die Palette der Projektthemen sowohl Sprachen, Naturwissenschaften als auch Kunst und Musik. Als Beispiel sei hier nur auf das dauerhafte und derzeit sehr lebendige Arbeitsprogramm Comenius verwiesen.

Um die Schüler in direkten Kontakt mit ihren europäischen Mitschülern zu bringen unterhält das CvD mit Schulen in verschiedenen Ländern des Kontinents partnerschaftliche Verbindungen. In Austäuschen kommt es dann schließlich zur gegenseitigen Begegnung der Nationalitäten.

Zu diesen Aspekten des europäisierten Unterrichts sollen in nächster Zeit einige bilingual geführte Fächer kommen. In diesen werden die Schüler die Möglichkeit haben, sich zum einen, wie gewohnt, auf Deutsch, zum anderen aber auch in einer festgelegten Zweitsprache zu beteiligen.

Lina Gropengießer über die "Gaststadt" Barranquilla

Barranquilla liegt im Nordwesten Kolumbiens an dem Fluss Río Magdalena, der im karibischen Meer mündet. Mit mehr als eine Million Einwohnern ist Barranquilla die viertgrößte Stadt Kolumbiens. Das Klima ist tropisch und warm mit Temperaturen von ca. 30 °C.

Barranquilla ist zwar vorwiegend eine Handels- und Industriestadt, dennoch gibt es viele verschiedene Möglichkeiten etwas zu unternehmen. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.

In Barranquilla findet einer der fünf bedeutendsten Karnevale der Welt statt. Im Casa del Carnaval erfährt man alles über das Fest und kann viele traditionelle Masken und Kostüme bewundern sowie typische Karnevalmusik anhören.

Im Museo del Caribe kann man sich über die Geschichte und Kultur der kolumbianischen Karibik informieren.

An der Flussmündung Bocas de Ceniza kann man sehen, wie das Wasser des Río Magdalena und das karibischen Meer aufeinander treffen.

Im Stadion Estadio Metropolitano Roberto Meléndez. spielt Atlético Junior, die Mannschaft aus Barranquilla in der professionellen Fußballliga Kolumbiens. Auch die kolumbianische Nationalmannschaft trainiert hier.

Die Kirche San Nicolás ist ein Symbol der Stadt und befindet sich im historischen Zentrum.

Barranquilla ist der Geburtsort der kolumbianischen Musikerin Shakira. Ihr wurde auch ein Denkmal in der Stadt gewidmet.

Der Zoo von Barranquilla ist zwar klein, dennoch gibt es viele Tiere, vor allem aus Lateinamerika, zu sehen.

Wer Lust zum Shoppen wird im Einkaufszentrum Buena Vista mit Sicherheit fündig. Auch kann man hier ins Kino gehen.

 

Höufig trifft man sich mit Freunden und Familie am Pool zum Schwimmen, Entspannen und Spaß haben.