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EIN ERGREIFENDES STÜCK

EIN GROSSARTIGES ENSEMBLE

EIN GEBANNTES PUBLIKUM

EIN ÜBERWÄLTIGENDES PRESSEECHO

Krieg bringt Tod. Sonst nichts.

Troja ist zerstört. Nach zehn Jahren Belagerung. Die trojanischen Männer sind tot. Die trojanischen Mädchen und Frauen und ihre Königin Hekuba erwarten ihr Schicksal. Die griechischen Sieger feiern und teilen die Frauen als Kriegsbeute unter sich auf, um sie mitzunehmen nach Griechenland, wo sie ihnen als Sklavinnen dienen sollen. Als Verfügungsmasse im Krieg auf das nackte Leben zurückgeworfen, unter dem Eindruck eines furchtbaren Gemetzels und trauernd um ihre toten Männer, Söhne und Väter, sind die Troerinnen mit der eigenen Schuld und Verantwortung konfrontiert und suchen jede auf eine andere Weise, das Grauen zu parieren und auszuhalten. Mit Rachevisionen, stolzer Illusionslosigkeit, unbedingter Liebe, mit der bewährten Strategie der Verführung oder mit erhabener Hingabe an das Leiden. Den griechischen Heerführern unterdessen, verblendet von Triumphgefühlen, kommt nicht in den Sinn, dass sie für ihre Frevel zur Rechenschaft gezogen werden könnten. Ihre Schiffe betreten sie noch als Sieger, doch für die meisten ist der Weg in die Katastrophe vorgezeichnet.

Troja ist zerstört. Wie Magdeburg, Guernica, Sarajewo. Wie Mossul, Aleppo, Sanaa. Nichts von dem, was der Dichter Euripides im fünften Jahrhundert vor Christus erzählt, beklagt und anprangert, hat sich im Laufe der Geschichte erledigt und ist heute aus der Welt. Im Gegenteil. In mehr als zwanzig Ländern der Welt ist das, was wir mit den Troerinnen auf die Bühne bringen, derzeit grausame Realität. Und während in Syrien und anderswo Menschen erschossen und von Bomben zerrissen werden, drohen Machthaber dieser Welt mit neuer Leichtfertigkeit mit Präventivschlägen und der völligen Zerstörung anderer Länder.  

Zeit für Theater gegen den Krieg.

"GROSSES THEATER!"

"DAS CVD-THEATER IST IMMER WIEDER EIN GRUND, NACH GOSLAR ZURÜCKZUKOMMEN. DAS HAT SICH HEUTE MAL WIEDER BEWAHRHEITET!"

"WELCH EIN ANSPRUCHSVOLLES STÜCK - UND WELCH EINE GRANDIOSE LEISTUNG! IHR SOLLTET DA ALLE HINGEHEN!"

"Ich bin noch ganz gefangen und möchte allen ganz herzlich zu dieser grandiosen Leistung gratulieren. Ein so anspruchsvolles Stück in einer so besonderen "Sprache" so rüberzubringen... Ich bin ganz begeistert!"

"UNFASSBAR GUT!"

Alle Bilder hat Eiko Eickhoff für uns gemacht. Wir sind von seinem Engagement, seiner Hingabe und den Ergebnissen schwer beeindruckt und danken sehr und von Herzen!

 

 

PROBENBERICHTE (IM HARZER PANORAMA UND IN DER GOSLARSCHEN ZEITUNG), DIE REZENSION ZUR PREMIERE VON SABINE KEMPFER UND EINE WÜRDIGUNG VON FRANK HEINE NACH DER DERNIERE (BEIDES GOSLARSCHE ZEITUNG):