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Ganztagsschule

Lebendig von morgens bis (manchmal sogar) abends:
Das CvD als "Offene Ganztagsschule"

Seit dem Schuljahr 2009/2010 ist das CvD offiziell Ganztagsschule, was nicht unbedingt bedeutet, dass wir nun alle länger in der Schule sind als zuvor, sondern vor allen Dingen, dass wir die viele Zeit, die wir hier verbringen, angenehmer und sinnvoller verbringen können.

Die umfangreicheren Stundentafeln, die die Verkürzung der gymnasialen Schulzeit auf acht Jahre mit sich brachte, unser breit gefächertes Fächerangebot und nicht zuletzt unsere vielen stark frequentierten Arbeitsgemeinschaften und Projektgruppen sorgten schon länger dafür, dass viele Schülerinnen und Schüler - und natürlich auch viele Lehrerinnen und Lehrer - reichlich Lebenszeit in der Schule verbrachten, und so war es nur konsequent, dass wir Ganztagsschule wurden und damit auch einige strukturelle Verbesserungen erwirkt haben, die uns ermöglichen, uns beim gemeinsamen Lernen und Leben immer wohler zu fühlen.

Mensa

Die offensichtlichste Veränderung war sicher der Umbau unserer kleinen Caféteria in eine große Mensa, die sich mit ihren zwei Etagen und einem inzwischen hübschen Innenhof zum kommunikativen Zentrum unseres Schulgebäudes entwickelt hat. Hier kann man sich zum Quasseln treffen, seine mitgebrachten Butterbrote verzehren, aber auch ein leckeres, warmes Mittagessen einnehmen.

Selbstlernzentrum

Konzentrierteres Arbeiten außerhalb des Unterrichts ist in unserem Selbstlernzentrum, das an die Bibliothek angegliedert ist, möglich.

Angebote

Neben den besonderen Räumen zeichnet sich eine Ganztagsschule durch eine besondere zeitliche Struktur und spezielle Angebote aus.

  • Hausaufgabenbetreuung:
    Von Montag bis Donnerstag besteht die Möglichkeit, in der siebten und achten Stunde die Hausaufgabenbetreuung zu nutzen: Hier kann man in Ruhe und mit der Unterstützung von Lehrerinnen und Lehrern und älteren Schülerinnen und Schülern, den so genannten Gefährten, seine Hausaufgaben erledigen und darüber hinaus üben, lernen, sich etwas noch einmal genauer erklären lassen… und wenn man dann nach Hause kommt, hat man schon alles erledigt und kann sich anderen Vergnügungen widmen.
  • Arbeitsgemeinschaften:
    Nach wie vor kann man an vielen Arbeitsgemeinschaften teilnehmen, die zum Teil von Lehrerinnen und Lehrern, aber auch von Gefährten und Fachleuten von Institutionen geleitet werden, mit denen wir kooperieren.
  • Förderunterricht:
    Um diejenigen Fähigkeiten besonders zu trainieren, die noch nicht so überzeugend ausgebildet sind, können und sollten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 am Förderunterricht teilnehmen.

Die Teilnahme an allen Ganztagsangeboten ist freiwillig; allerdings verpflichtet die Anmeldung zu einem Angebot zur regelmäßigen Teilnahme für ein halbes Jahr bzw. für den angekündigten Zeitraum – nur zur Hausaufgabenbetreuung kann man auch ganz spontan gehen.

Angebote für die Jüngeren

Besonders schön sind unsere Möglichkeiten für die fünften Klassen: Jede Klasse geht einmal in der Woche zu einem gemeinsamen Mittagessen in die Mensa und kann sich dabei und in der Klassenlehrerstunde als Gemeinschaft finden und entwickeln. Unterstützt werden sie in diesem Prozess von jeweils zwei älteren Schülerinnen und Schülern, den so genannten Weggefährten, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.